Abnehmen
Aktion: Abnehmen! 2. Woche
(null)/(null)/(null) (null)
Ich bin frustriert und demotiviert. Nein, nicht wegen
irgendwelcher Maße, oder dem Abnehmprojekt allgemein-
nein, es ist wegen meines Armes. Seit einigen Tagen
habe ich eine Rotatorenmanschettensyndrom. Das tut
weh. Deshalb ist das Projekt etwas in den Hintergrund
geraten. Ich habe mich artig an meine
Ernährungsumstellung gehalten, ausser gestern, da war
ich zu Kaffee und Kuchen geladen, und ja, ich gebe es
zu- aus Frust habe ich auch ein Stück Apfelkuchen
gegessen. Aber es ist eben so, dass ich auf Null
Sport reduziert bin. Verständlich, wenn sogar der Arm
in Neutralstellung weh tut, und solch einfache
Tätigkeiten, wie den Gurt im Auto in den Verschluss
zu drücken, höllische Schmerzen bereitet. Ich dachte,
wenigstens Bauchübungen wären drin- aber auch dazu
braucht man die Arme. Überhaupt- man braucht die Arme
für alles ist mir aufgefallen.
Genug gejammert.
Im grossen und ganzen fällt es mir leicht, wieder gesund zu essen. Es ist tatsächlich einfach. Und es schmeckt schliesslich auch. Nicht, dass ich mich ungesund ernährt hätte, aber der Schoggi und allg. Süsswarenkonsum war schon recht gestiegen. Dazu noch Mayo, Kuchen etc. Diese Ausmaße waren nicht gut für meine Maße.
Die da wären:
Hüfte: 103
Taille: 84
Oberschenkel: 61
Ich möchte Ihnen heute ein super leckeres Frühstücksrezept (s. Bild rechts oben) verraten, das ich jetzt alternativ zu meinen Flocken esse (danke an Frau Wildt!).
Man nehme:
250 g Quark
3 Essl. Leinöl
1 Tee. Honig
3 Essl. Milch (ich nehme Soja/Reis o. Hafermich)
Das ganze mit einem Mixer verrühren
dann:
in eine Frühstücks-oder Dessertschale Linomel geben (im Reformhaus. Aus Leinsaat und Honig), dann Früchte der Wahl, darauf die oben entstandene Creme, und zum Schluss Nüsse, oder andere Früchte. Würzen mit Zimt, Piment, Kokosraspeln o.ä.
Suuuuuuper lecker, und macht den halben Tag satt. (entnommen von der Dr. J. Budwig Ernährungsempfehlung)
Genug gejammert.
Im grossen und ganzen fällt es mir leicht, wieder gesund zu essen. Es ist tatsächlich einfach. Und es schmeckt schliesslich auch. Nicht, dass ich mich ungesund ernährt hätte, aber der Schoggi und allg. Süsswarenkonsum war schon recht gestiegen. Dazu noch Mayo, Kuchen etc. Diese Ausmaße waren nicht gut für meine Maße.
Die da wären:
Hüfte: 103
Taille: 84
Oberschenkel: 61
Ich möchte Ihnen heute ein super leckeres Frühstücksrezept (s. Bild rechts oben) verraten, das ich jetzt alternativ zu meinen Flocken esse (danke an Frau Wildt!).
Man nehme:
250 g Quark
3 Essl. Leinöl
1 Tee. Honig
3 Essl. Milch (ich nehme Soja/Reis o. Hafermich)
Das ganze mit einem Mixer verrühren
dann:
in eine Frühstücks-oder Dessertschale Linomel geben (im Reformhaus. Aus Leinsaat und Honig), dann Früchte der Wahl, darauf die oben entstandene Creme, und zum Schluss Nüsse, oder andere Früchte. Würzen mit Zimt, Piment, Kokosraspeln o.ä.
Suuuuuuper lecker, und macht den halben Tag satt. (entnommen von der Dr. J. Budwig Ernährungsempfehlung)
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Aktion: Abnehmen! 1. Woche
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Eine Woche ist um. Ruckzuck. An meinen Ernährungsplan
habe ich mich streng gehalten. D.h. eigentlich hat
sich meine Omi streng daran gehalten- sie kocht ja
mittags für mich. Auch wenn ich Lust auf einen Teller
Spaghetti gehabt hätte (hatte ich gottseidank nicht)-
ich hätte ihn nicht bekommen.
Von Omelette mit Spinat, über Linsen, Tofu mit Kraut, war alles dabei. Leider gehen Omi bald die Kochideen aus. Zu einem richtigen Essen gehören bei ihr zumindest Kartoffeln- das Hauptnahrungsmittel bei Omi. Einmal in der Woche Teigwaren sollten bei ihr auch drin sein.
Abends gibt es bei mir meist Salat in allen Variationen. Mit Thun, Eiern, Mozarella. Oder Ziegenkäse pur mit Gemüse.
Zwischendurch nachmittags habe ich keinen Hunger mehr. Eher abends, wenn ich zur Ruhe komme- da knabber ich an Cashewsnüssen oder Macadamianüssen. Vielleicht zu viel? Ich denke, ich sollte das etwas reduzieren. Zumal ich mich hinterher immer übersättigt fühle.
So. Das Sportprogramm. Gleich vorweg die Entschuldigung: Ich hatte einige Tage eine Nebenhöhlenentzündung, deretwegen ich nicht laufen gehen konnte. Ausser zwei Nordic Walkingdurchgänge war ich "nur" tägl. zwei mal normal mit Hundi Gassi. Beim Hanteltraining muss ich passen. Vorerst. Meine rechte Schulter/Oberarmzerrung will nicht ganz verschwinden. Ich habe sogar Mühe, mit dem Theraband Übungen zu absolvieren. Aber die mache ich zumindest. Plus regelmässig Situps für den bösen Bauch. Das geht schliesslich daheim im Wohnzimmer.
Ob ich Gewicht verloren habe, weiss ich nicht. Mangels einer Waage zuhause.
Mein Umfang:
Taille: 84
Hüfte: 105
Oberschenkel: 61,5
Von Omelette mit Spinat, über Linsen, Tofu mit Kraut, war alles dabei. Leider gehen Omi bald die Kochideen aus. Zu einem richtigen Essen gehören bei ihr zumindest Kartoffeln- das Hauptnahrungsmittel bei Omi. Einmal in der Woche Teigwaren sollten bei ihr auch drin sein.
Abends gibt es bei mir meist Salat in allen Variationen. Mit Thun, Eiern, Mozarella. Oder Ziegenkäse pur mit Gemüse.
Zwischendurch nachmittags habe ich keinen Hunger mehr. Eher abends, wenn ich zur Ruhe komme- da knabber ich an Cashewsnüssen oder Macadamianüssen. Vielleicht zu viel? Ich denke, ich sollte das etwas reduzieren. Zumal ich mich hinterher immer übersättigt fühle.
So. Das Sportprogramm. Gleich vorweg die Entschuldigung: Ich hatte einige Tage eine Nebenhöhlenentzündung, deretwegen ich nicht laufen gehen konnte. Ausser zwei Nordic Walkingdurchgänge war ich "nur" tägl. zwei mal normal mit Hundi Gassi. Beim Hanteltraining muss ich passen. Vorerst. Meine rechte Schulter/Oberarmzerrung will nicht ganz verschwinden. Ich habe sogar Mühe, mit dem Theraband Übungen zu absolvieren. Aber die mache ich zumindest. Plus regelmässig Situps für den bösen Bauch. Das geht schliesslich daheim im Wohnzimmer.
Ob ich Gewicht verloren habe, weiss ich nicht. Mangels einer Waage zuhause.
Mein Umfang:
Taille: 84
Hüfte: 105
Oberschenkel: 61,5
Aktion: Abnehmen! 1. Tag
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Das Stoffwechselprogramm gliedert sich in 2 Phasen:
Die 1. Phase dauert in der Regel 6-8 Wochen. Während dieser Zeit sollten u.a. streng keine Kohlenhydrate in Form von Teigwaren oder Back-und Süsswaren zu sich genommen werden. Auch Kartoffeln sollten grösstenteils gemieden werden.
(ich habe vor, jede Woche ein wenig Theorie über Ernährung, Stoffwechsel etc. einzubringen. Deshalb an anderer Stelle mehr zum Thema Kohlenhydrate)
Nach der Phase 1 kommt die Erhaltungszeit. In dieser dürfen auch wieder Back/Süss/Teigwaren gegessen werden. Natürlich nicht ständig.
Streng genommen benötigt der Körper ca 12-18 Monate bis er sich an die neue Stoffwechsellage gewöhnt hat. Nach dieser Zeit ist es auch weniger ein Problem, dass man schnell wieder zunimmt. Eine recht lange Zeit, ich weiss.
Beginn
Tag 1 steht im Zeichen des Loslassens. Alten Ballast im Darm zum Beispiel. Aus diesem Grund steht heute eine Darmspülung und Passagesalz auf dem Plan.
Als Nahrung gibt es heute etwas zur Entlastung: Suppe, Obst, Reis. Als Eingewöhnung für den Körper sozusagen.
Zusätzlich mache ich mir einen kleinen Aderlass. Ich zitiere von meiner Homepage:
Der Aderlass ist in der Schulmedizin über viele Jahre etwas in Verruf geraten, da es früher bei fast allen Krankheiten angewandt wurde (oft zum Schaden der Patienten).
Mittels eines Entnahmesystems (die Ader wird nicht, wie früher, mit einem Messer angeritzt) wird venöses Blut entnommen. Die Menge ist dabei abhängig von Alter, Zustand und Geschlecht des Patienten (in der Regel 80-200 ml)
Der Aderlass verdünnt das Blut, entstaut und reinigt das Blut von “schlechten Säften”. Das Blutvolumen wird sofort durch einen Rückstrom von Flüssigkeit aus dem Gewebe ersetzt, Wodurch ein Verdünnungseffekt des Blutes eintritt, und die Mikrozirkulation (Blutverteilung/Fluss in den kleinsten Gefässen) verbessert wird.
Der Sauerstoffgehalt des Blutes steigt an und Stoffwechselstörungen bessern sich generell.
...
■ er vermindert bestehende Erkrankungen wie hoher Blutdruck, Emboliegefahr, Schlaganfall, Venenthrombose
■ er regt die Blutbildung an. erhöht die Zahl der Immunzellen, reguliert das Immunsystem und den Kreislauf.
■ er erhöht die Lebenserwertung, Vitalität und Leistungsfähigkeit, die Gesamtdurchblutung und die Denk- und Merkfähigkeit
■ er klärt den Geist, erhellt den Gemütszustand
■ er entgiftet/entsäuert
Der Aderlass eignet sich hervorragend, um den Stoffwechsel zu entlasten und anzuregen.
Zudem wird heute mässig Bewegung auf dem Plan stehen. Nicht zuviel, wegen des Blutverlustes.
Die 1. Phase dauert in der Regel 6-8 Wochen. Während dieser Zeit sollten u.a. streng keine Kohlenhydrate in Form von Teigwaren oder Back-und Süsswaren zu sich genommen werden. Auch Kartoffeln sollten grösstenteils gemieden werden.
(ich habe vor, jede Woche ein wenig Theorie über Ernährung, Stoffwechsel etc. einzubringen. Deshalb an anderer Stelle mehr zum Thema Kohlenhydrate)
Nach der Phase 1 kommt die Erhaltungszeit. In dieser dürfen auch wieder Back/Süss/Teigwaren gegessen werden. Natürlich nicht ständig.
Streng genommen benötigt der Körper ca 12-18 Monate bis er sich an die neue Stoffwechsellage gewöhnt hat. Nach dieser Zeit ist es auch weniger ein Problem, dass man schnell wieder zunimmt. Eine recht lange Zeit, ich weiss.
Beginn
Tag 1 steht im Zeichen des Loslassens. Alten Ballast im Darm zum Beispiel. Aus diesem Grund steht heute eine Darmspülung und Passagesalz auf dem Plan.
Als Nahrung gibt es heute etwas zur Entlastung: Suppe, Obst, Reis. Als Eingewöhnung für den Körper sozusagen.
Zusätzlich mache ich mir einen kleinen Aderlass. Ich zitiere von meiner Homepage:
Der Aderlass ist in der Schulmedizin über viele Jahre etwas in Verruf geraten, da es früher bei fast allen Krankheiten angewandt wurde (oft zum Schaden der Patienten).
Mittels eines Entnahmesystems (die Ader wird nicht, wie früher, mit einem Messer angeritzt) wird venöses Blut entnommen. Die Menge ist dabei abhängig von Alter, Zustand und Geschlecht des Patienten (in der Regel 80-200 ml)
Der Aderlass verdünnt das Blut, entstaut und reinigt das Blut von “schlechten Säften”. Das Blutvolumen wird sofort durch einen Rückstrom von Flüssigkeit aus dem Gewebe ersetzt, Wodurch ein Verdünnungseffekt des Blutes eintritt, und die Mikrozirkulation (Blutverteilung/Fluss in den kleinsten Gefässen) verbessert wird.
Der Sauerstoffgehalt des Blutes steigt an und Stoffwechselstörungen bessern sich generell.
...
■ er vermindert bestehende Erkrankungen wie hoher Blutdruck, Emboliegefahr, Schlaganfall, Venenthrombose
■ er regt die Blutbildung an. erhöht die Zahl der Immunzellen, reguliert das Immunsystem und den Kreislauf.
■ er erhöht die Lebenserwertung, Vitalität und Leistungsfähigkeit, die Gesamtdurchblutung und die Denk- und Merkfähigkeit
■ er klärt den Geist, erhellt den Gemütszustand
■ er entgiftet/entsäuert
Der Aderlass eignet sich hervorragend, um den Stoffwechsel zu entlasten und anzuregen.
Zudem wird heute mässig Bewegung auf dem Plan stehen. Nicht zuviel, wegen des Blutverlustes.
Aktion: Abnehmen! Teil I : Allgemeines
(null)/(null)/(null) (null)
Ab heute können Sie mich, werte Leser, über 8 Wochen
während meines Stoffwechselprogramms begleiten. Es
handelt sich hierbei um das gesund&aktiv
Programm. Es handelt sich hierbei nicht um eine
Diät im engeren Sinn, sondern um eine optimale
Ernährungsform für den individuellen
Stoffwechsel.
In den nächsten Wochen werde ich regelmässig an dieser Stelle über meine Fortschritte berichten.
Vorab hier meine Basisdaten.
Nach Auswertung meiner Blutwerte (40 Werte - Im Test enthalten) und einiger der obigen Daten, wurde ein Plan erstellt, der die Nahrungsmittel aufzeigt, die meinen Stoffwechsel optimal unterstützen:
Diese sollte ich nun täglich in meine Ernährung übernehmen.
Natürlich darf der Sport nicht fehlen. Dieser fördert die Fettverbrennung, durch den Aufbau von Muskelmasse und fördert den Stoffwechsel allgemein.




Allen voran steht Ausdauersport: in diesem Fall Nordic Walking, Walking oder Jogging.
Zum Muskelaufbau werde ich mein Theraband zur Hand nehmen, und damit Übungen machen.
Falls es regnet, ich keine Zeit oder Lust habe, raus zu gehen, oder einfach zur Abwechslung bietet sich ein gutes Trampolin zur Förderung der Ausdauer an. (auch für ältere oder stark übergewichtige Personen geeignet, die nicht Joggen können)
Handeltraining für die Arme.
Und zuletzt gute Musik zum Laufen, und ein selbstaufgesprochenes Mentalprogramm und Affirmationen.
Unterstützt wird das Programm mit verschiedenen Medikamenten zur Entgiftung und zur Anregung des Stoffwechsels. Hinzu kommen Methoden aus der Naturheilkunde wie z.B. Aderlass.
Grundsätzlich möchte ich sagen: es geht hier nicht darum, viel Gewicht zu verlieren in möglichst kurzer Zeit. Ich wiege mich teilweise viele Monate nicht. Wichtiger ist ein Maßband, um den Umfang zu messen. Daran erkennen Sie den tatsächlichen Erfolg. Denken Sie daran: wer Muskeln aufbaut, wiegt auch mehr!
In den nächsten Wochen werde ich regelmässig an dieser Stelle über meine Fortschritte berichten.
Vorab hier meine Basisdaten.
Nach Auswertung meiner Blutwerte (40 Werte - Im Test enthalten) und einiger der obigen Daten, wurde ein Plan erstellt, der die Nahrungsmittel aufzeigt, die meinen Stoffwechsel optimal unterstützen:
Diese sollte ich nun täglich in meine Ernährung übernehmen.
Natürlich darf der Sport nicht fehlen. Dieser fördert die Fettverbrennung, durch den Aufbau von Muskelmasse und fördert den Stoffwechsel allgemein.




Allen voran steht Ausdauersport: in diesem Fall Nordic Walking, Walking oder Jogging.
Zum Muskelaufbau werde ich mein Theraband zur Hand nehmen, und damit Übungen machen.
Falls es regnet, ich keine Zeit oder Lust habe, raus zu gehen, oder einfach zur Abwechslung bietet sich ein gutes Trampolin zur Förderung der Ausdauer an. (auch für ältere oder stark übergewichtige Personen geeignet, die nicht Joggen können)
Handeltraining für die Arme.
Und zuletzt gute Musik zum Laufen, und ein selbstaufgesprochenes Mentalprogramm und Affirmationen.
Unterstützt wird das Programm mit verschiedenen Medikamenten zur Entgiftung und zur Anregung des Stoffwechsels. Hinzu kommen Methoden aus der Naturheilkunde wie z.B. Aderlass.
Grundsätzlich möchte ich sagen: es geht hier nicht darum, viel Gewicht zu verlieren in möglichst kurzer Zeit. Ich wiege mich teilweise viele Monate nicht. Wichtiger ist ein Maßband, um den Umfang zu messen. Daran erkennen Sie den tatsächlichen Erfolg. Denken Sie daran: wer Muskeln aufbaut, wiegt auch mehr!